Details
ISBN/EAN: 978-3-346-46009-7
Einband: kartoniertes Buch
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Auflage:
1. Auflage 2022
1. Auflage 2022
Erschienen am:
14.05.2021
14.05.2021
Sprache:
Deutsch
Deutsch
Umfang:
32 S.
32 S.
Format (T/L/B):
0.3 x 21 x 14.8 cm
0.3 x 21 x 14.8 cm
Hersteller:
GRIN Publishing GmbH
info@grin.com
Waltherstraße 23
DE 80337 München
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Die Mindestmengenregelung im Gesundheitswesen. Ein Regulierungsinstrument zur Qualitätssicherung?
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Beschreibung
Studienarbeit aus dem Jahr 2020 im Fachbereich Medizin - Krankenhauswesen, Klinische Medizin, Note: 2,3, bbw Hochschule, Sprache: Deutsch, Abstract: Ziel dieser wissenschaftlichen Hausarbeit ist es, die Vor- und Nachteile des Gesetzes der Mindestmengenregelung deutlich zu machen und zu überprüfen, ob dieses Gesetz auch tatsächlich zur Qualitätssicherung im Gesundheitswesen dient. "Übung macht den Meister" ist nicht nur ein Sprichwort, sondern gilt insbesondere bei komplexen planbaren Operationen im stationären Bereich. Aus diesem Grund hat der Gemeinsame Bundesausschuss im Jahr 2004 besonders komplexe Operationen mit einer Mindestmenge reglementiert. Eine Mindestmenge von bestimmten Operationen ist innerhalb eines vorgeschriebenen Zeitraumes zu erzielen und wird von den Landesverbänden der Krankenkassen und Ersatzkassen kontrolliert. Ziel ist es, anspruchsvolle Behandlungen aus Gründen der Qualitätssicherung nur von solchen Krankenhäusern beziehungsweise Ärzten durchführen zu lassen, die ausreichend Erfahrung und Routine haben. Der Gedanke dahinter: Wer diese Eingriffe häufig erbringt, führt diese auch sicher aus.