Details
ISBN/EAN: 978-3-442-17958-9
Einband: kartoniertes Buch
Weitere Details
Originaltitel:
THE ALMANAC/COMPENDIUM OF (NOT QUITE) EVERYTHING
THE ALMANAC/COMPENDIUM OF (NOT QUITE) EVERYTHING
Übersetzer:
Susanne Kuhlmann-Krieg
Susanne Kuhlmann-Krieg
Erschienen am:
23.11.2022
23.11.2022
Sprache:
Deutsch
Deutsch
Umfang:
400 S., 10 s/w Illustr., ca. 10 s/w-Abbildungen
400 S., 10 s/w Illustr., ca. 10 s/w-Abbildungen
Format (T/L/B):
3.4 x 18.8 x 12.5 cm
3.4 x 18.8 x 12.5 cm
Hersteller:
Penguin Random House Verlagsgruppe GmbH
produktsicherheit@penguinrandomhouse.de
Neumarkter Straße 28
DE 81673 München
Penguin Random House Verlagsgruppe GmbH
produktsicherheit@penguinrandomhouse.de
Neumarkter Straße 28
DE 81673 München
Weitere Details
arrow_forward_ios
Die kleine Enzyklopädie von (fast) allem
Skurriles, unglaubliches und vielleicht sogar nützliches Weltwissen
Beschreibung
Von den am weitesten von uns entfernten Galaxien bis hin zum nebulösen Ursprung von Austern-Eiscreme: Hier wird alles diskutiert, von dem man gar nicht wusste, dass man es wissen will. Zum Beispiel, wie man das Land mit der durchschnittlichsten Größe der Welt bestimmten könnte, kuriose Details zu den lächerlichsten Kriegen der Menschheitsgeschichte und, natürlich, die Frage, wer bei einem Duell zwischen Harry Potter und Spider-Man gewinnen würde.Eine verblüffende Reise durch Wissenschaft, Kunst, Kultur, Spirituelles und Weltliches, die Weiten und unendlichen Tiefen des Menschseins. Eine definitiv vollständige Enzyklopädie unserer Welt und eine wahre Schatztruhe voller wissenswerter, verrückter und überraschender Fakten. Noch nie war Allgemeinwissen so unterhaltsam - viel Spaß beim Entdecken, Staunen und Schmunzeln! Ausstattung: ca. 10 s/w-Abbildungen
Über Jonn Elledge
Jonn Elledge ist freier Journalist und Kolumnist. Er schreibt unter anderem für The Guardian, New Statesman und Wired. In seinem wöchentlichen Newsletter von (fast) allem - dem Newsletter of (Not Quite) Everything - versammelt er kuriose, besorgniserregende und unterhaltsame Neuigkeiten. Er lebt im Londoner Osten, wo er viel zu viel Zeit damit verbringt, über die Benennungskonventionen für U-Bahnhöfe nachzudenken.